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Maleficus Pianorum- der Klavierhammer
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Die Wocheneszeitung, Sonntag 20.7. (anekdote)


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frodofroehlich
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.06.2007
Beiträge: 797
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 Beitrag Verfasst am: 23.04.2008, 23:20    Titel: Die Wocheneszeitung, Sonntag 20.7. (anekdote)
Antworten mit Zitat

Frederick Nietzsche präsentiert mit höchstem Vergnügen
Die Wocheneszeitung,
Die fröhlich Wissen schafft
Sonntag 20.7.

Hannover hat verloren
Peter Sloterdyt, Hannover
Von einem „historischen Sieg für die Einheit des deutschen Reiches“ sprach ausgerechnet der ansonsten so heiße Verfechter eines föderalen Staatenbundes, König in Preußen Wilhelm II. ,als die Richter im Reichsgerichtshof in Augsburg am Freitag entschieden, die Aufhebung der Meinungs-, Presse- und Redefreiheit des hannoverischen Königs Jan von Hannover sei ungültig. „Reichsrecht breche Landesrecht“ urteilten die Geschworenen und legten somit auch als höchstes Gericht dem Prozess zu einer gemeinesamen Rechtsgrundlage im Heiligen Römischen Reich keine Steine in den Weg. Recht erfreulich für die Unitarier im Reich, weniger für den König und die gemäßigten Bewohner für das große hanseatische Königreich Hannover. Wie auch der Anwalt des Königs die Beschneidung der Rechte rechtfertigte, handelte es sich bei der Einschränkung nicht um die Laune eines sich absolutistische Regierungsformen anmaßenden Tyrannen, um sein Volk zu knechten, viel mehr verfolgen die Anarchen, die nach ihrem gescheiterten Staatsstreich Repressionen ausgesetzt waren, das einziges Ziel, auf das sie sich auf ihrer ersten Sitzung der AHAK (Allianz Hannoverischen Anarchisten und Krawalltouristen) einigen konnten, nämliche die sofortige Tötung des hannoverischen Königs. Nach Angaben des Anwalts haben mehr als 4 Tageszeitungen, 2 Fernsehsender und 26 Tagesblätter zum Monarchenmord aufgerufen und unterstützten das Vorhaben, indem sie den Grundriss des Königspalastes abdrucken oder die Adressen von Waffendepots ausschreiben. Der Tropfen, der Fass zum überlaufen brachte, sprich die Notverordnung in Kraft treten ließ, war angelangt als, der Radiosender „Bis ins Delirium“ stündlich den Aufenthaltsort des Monarchen durchgab. Also sollte diese Notverordnung den Notstand beheben und nicht Not in die Sparte Film und Fernsehen bringen, wie das Gericht befürchtete. Weiter wurde die Aufhebung mit dem Schutz des hanseatischen Monarchen gerechtfertigt. Nach dem Anwalt zu folge, besitzen die Anarchisten mehr Waffen und Munition, als die hannoverische Marine, Heer und Luftwaffe zusammen. Als „realistische Einschätzung der Lage“ kommentierten die Geschworenen dieses Argument, doch verwiesen sie darauf, dass es sich nur um eine Vermutung handle und das Wohlergehen des Volkes über dem des Einzelnen stehe. Der königliche Rechtsbeistand kündigte an Revision einzulegen. Jan von Hannover war nicht anwesend bei der Urteilsverkündung, über seinen Aufenthaltsort gibt es nur Spekulationen. Ein Auftreten in der Öffentlichkeit wäre eine zu große Gefahr.


Fakten und Geschichten, die fröhlich Wissen schaffen! :

Hannovers Krise zwischen Krawalltourismus und Landreform.


Um das landwirtschaftlich geprägte Hannover in die Industrie zu kapitulieren, erließ der hannoversche Landesfürst, damals König Gustav vor 20 Jahren Landreformen, die Großunternehmern erlaubten den zahlreichen Kleinbauern ihr Land billig aufzukaufen. Er hoffte mit den Steuern aus den jetzt riesigen wirtschaftlich optimierten Landbetrieben und den Massen von arbeitslosen Bauern eine funktionierende Industrie aufbauen zu können.
Doch leider schreckten, die sich vor Menschen aufblähenden Städte Hannovers, die Kapitaleigner ab und so fanden anarchistische Einflüsse zunehmend ihren Weg in die immer mehr versoffene Gesellschaft dieses nördlichen Königreiches.
Vor 4 Jahren versuchten die Anarchen, das Königreich zu putschen, nachdem die sozialrevolutionäre Partei „Politischer Arbeitskreis Tierschutzheim Sandigheim“ bei den Landtagswahlen 24,8% der Stimmen erreichte, und besetzten die Stadt Braunschweig und ein Gebiet von ungefähr 100 Kilometer Durchmesser, was dem kompletten östlichen teil von Hannover entsprach . Der Staat wurde Aufmerksamkeit erzeugend schlicht „Kot“ genannt und die Hauptstadt Braunschweig in „Gewaltland Themenpark-Eingang“ umbenannt. Der Staat wurde sofort als Nachfolger des Königreichs Hannover von nahezu der Hälfte der Staaten des Heiligen Römischen Reichs anerkannt. Preußen bot sofort um in dem jungen Staat „Rechtstaatlichkeit und Infrastruktur“ aufzubauen unentgeltlich Waffenlieferungen an, damit „dieser junge und aufstrebende, moderne Staat sich den konterrevolutionären, monarchist-faschistoiden Kräften erwehren“ kann. Der König von Hannover legt darauf Klage beim Reichsgericht wegen Verteidigungseidbruches und Stellvertreterkriegerei Preußens. Ganz offensichtlich war Preußen dran gelegen, dass sich Hannover in einem Krieg verwüstet, sodass Preußen es annektieren kann und so in der Lage ist die Lücke zwischen seinen beiden Landesteilen zuschließen. Nach der exzessiven Staatsgründungsfeier, die 7 Tage dauerte, gleich 3 Staatspräsidenten zerschliss (2 sind an einer Alkoholvergiftung gestorben, der 3. wurde nach dem 2. Tag nie mehr gesehen.) und schlussendlich durch Unvorsichtigkeit die halbe Stadt abgebrannt wurde, wurde das politische Programm vorgestellt:

-Verstaatlichung der Industrie (Original: “Uns gehört jetzt alles was man versetzen kann…“)
-Ausverkauf der Industrie ins Ausland um den Staats zu sanieren (Original:“ … und versetzen es dann“)
-Aufhebung der Steuern, um den Standort Kot attraktiver zumachen (Original:“Wir nehmen nix mehr…“)
-Entlassung aller Gerichte und Polizisten zur Entlastung des Staatshaushalts (Original:“…aber geben auch nix mehr“)
-Aufhebung aller Gesetze (Original:“Gewalt!!!!)

Wirtschaftlich erhoffte man den Staat durch die Alkoholindustrie, die als einzige im Land verblieben ist, die Aufnahme von Straftätern und dem Krawall- und Gewalttourismus aufbauen zu können.

Nach 2 Wochen begann die hannoverische Luftwaffe mit der Flächenbombardierung von Kot. Bis zu dem Zeitpunkt war schon bereits 60% des Wohnraumes und 90% der Infrastruktur in Schutt und Asche gelegt. Preußen bestreitet bis heute 10.000 Mörder und Vergewaltiger nach Kot verkauft zu haben zum Kopfpreis von 5 Gulden. Einen Rechnungsbeleg, so fand die Wochenzeitung, die fröhlich Wissen schafft heraus, soll der anarchistische Heckenschütze, Schlachtenbummler und selbsternannter Berufsrevoluzzer Rainer „DJ Rotz“ Gildemann besitzen.

Nach 4 Wochen brach Kot zusammen, da eine Gruppe von Gewalttouristen die letzte Bierbrauerei niederbrannte, weil sie nichts mehr anderes fanden zum Zerstören. Das hannoverische Heer zog in die Ruinen des ehemaligen Braunschweigs ein und restaurierte es zu den alten Zuständen.

In dem 4 wöchigen Bestehen von Kot, das auf der Internetseite AHA, als größte Absturzparty der Welt beschrieben wird, ist die Bevölkerung um 10% geschrumpft.


das orginal schick nochmal rum
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