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Maleficus Pianorum- der Klavierhammer PEN'n'PAPER RPGgruppe aus Karlsruhe-Bei Fragen oder Wenn du teilnehmen willst: kamuna@gmx.de
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frodofroehlich ist jenseits von Gut und Böse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.06.2007 Beiträge: 797 Wohnort: Brew-Litowsk
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Verfasst am: 07.01.2009, 03:56 Titel: Vampire |
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Ich will ja alles neider schreiben zu der Welt und online stellen, und ich mach mal das zu vampiren noch ins forum rein (ich hab schon zu vielen anderen sachen geschrieben, wird echt hrtes stück arbeit die texte nochmal zu untergliedern um ihre ansprechbarkeit zu erhören
Vampire
Vampire sind himmlische Geschöpfe, also übernatürliche Wesen, die einen Draht zur einer Ebene haben, die jedem normalen Menschen verschlossen bleibt. Das besondere doch an den Vampiren ist, dass jeder von ihnen seinen Ursprung unter den Sterblichen findet. Dies ist einer der sehr wenigen Möglichkeiten, als normales Götterkind, die Schranken seiner begrenzten irdischen Wahrnehmung zu verlassen. Darum stehen fast alle anderen himmlischen Wesen ihnen skeptisch gegenüber, denn ein Vampir entsteht nicht, weil der göttliche Funken seiner Seele aus dem Nichts entsprang oder die Götter beschlossen haben einen Helden der Sterblichen in die Reihen der Magischen zu erheben, sondern ganz allein aus dem gierigen und eigensüchtigen Willen eines Einzelnen, dem Vampir, der den Biss in den Hals getätigt hat. In einem bissigen Vergleich kann man durchaus Vampire wie Viren sehen, als einen Haufen übersinnlicher Kulturen, die aus keinem anderen Grund als der eigenen Gier wegen auf der Welt existieren, doch Vampire sind das Bindeglied zwischen Himmelerde, das beide wie kein anderes Wesen gleichermaßen durchdrungen haben und manch kluger Geist weist darauf hin, dass nicht nur die Erde ohne die Vampire zusammenbrechen würde, sondern auch Himmel wie Hölle nicht länger bestehen könnten.
Vampire
Ursprung
Der Ursprung der Vampire ist unbekannt. Fest steht, dass es irgendwann einen ersten Vampir gegeben haben muss, beziehungsweise es eine Macht gab, die einen Normalsterblichen zu einen solchen gemacht hat, verschiedene Engel oder andere göttliche Weisen gehen von der Tat eines Gottes aus, Kata oder Reija, doch solches göttliches Wissen, verschließt sich selbst den allwissenden Engel.
Verbreitung
Heute sind Vampire überall dort verbreitet, wo humanoide Zivilisationen bestehen. Alle vernunftbegabten Wesen können gebissen werden, doch stellen Halblinge und Menschen den Großteil dar. Avarschvampire sind selten, denn aufgrund der Siedlungsgewohnheiten der Avarsch, können sich nur wenige Vampire von ihren Städten leben. Dlowishvampire oder gar Zwergvampire sind nahezu unbekannt, denn ihre Zahl ist so geschwinden gering, dass sie so gut wie nie Opfer von Bissen werden.
Entstehung
Ein Vampir entsteht, wenn ein anderer Vampir ihn beißt und dabei ihn ganz aussagt und darauf hin einen Bruchteil des Blutes vermischt mit dem Blut des Vampires.
Abweichungen von dieser Vorgehensweise, lassen alles Mögliche passiere, bloß nicht die Entstehung des Vampires!
Trinkt der Beißende nur ein Teil, so „zapft“ er den Sterblichen nur an, heißt erlabt sich an ihm, aber danach ist, der andere bis auf kleine Doppelwunde am Hals unversehrt.
Trinkt er ihn lediglich leer, so der Gebissene tot! Sollte der Vampir beim Trinken pusten oder Blut (das ein Gemisch des Vampirs, Opfers und anderer Opfern Blut ist) zurückpressen, so entsteht beim Betroffenen Wesen, eine Reihe unvorhersehbare Geisteskrankheiten.
Sollte aber der „Vampirbiss“ (Das schlichte Blutanzapfen, damit der Vampir am Leben bleibt, wie es millionenfach täglich geschieht, wird einfach nur „Biss“ genannt) korrekt ausgeführt sein. So entsteht ein neuer Vampir.
Ein Spezialfall ist, wenn ein Vampir einen anderen Vampir aussaugt, oder auch sein ganzes Blut in ihn pustet. Hier entsteht der perverse Fall, dass die Brust 2 Seelen beherbergt. 2 Fälle können eintreten: Es beginnt eine Schizophrenie, wie bei Jeckyll&Hyde oder die eine Seele schafft die andere zu unterdrücken (in der Regel ist dies das Ziel des Beißenden). Der Gewinn, bei dieser risikoreichen Übernahme, ist die Aufnahme, der Fähigkeiten und des Wissens des Anderen.
Ein weiterer, aber sehr seltener Fall ist, dass ein Vampir sein ganzes Blut in einen lebenden pustet. In der Regel kann er teilweise die macht über ihn nehmen, aber nie die ganze Zeit, da das Wesen eines Vampirs nicht mehr 100% kompatible ist mit dem eines Sterblichen. Der Körper des Sterblichen beherbergt nun die Seele des Vampirs. Der Vampirs muss nun schauen, dass der dieser Körper zum Vampir gemacht wird, oder dessen gesamtes Blut wieder in seinen alten Körper gepumpt wird, oder er bei einem Biss versucht, auf den anderen Vampir überzuschlüpfen. Dieses Vorgehen ist sehr selten und sehr gefährlich, da der Vampir nur noch sehr bedingt Kontrolle hat, wenige Aktionsmöglichkeiten hat und sehr leicht sterben kann (durch den Tod des lebenden Körpers, in dem er wohnt). Andersseits ist dies vielleicht die einzige Möglichkeit, zu überleben. Denn einerseits, kann man praktisch nicht mehr geortet werden und so entfliehen, andererseits ist der alte Körper in einem irreparablen, kritischen Zustand, der den unmittelbaren Tod des Vampirs zu Folge hat (zum Beispiel, wenn der Vampir brennt, er noch seine Sinne sammeln kann und einem Sterblichen seine Seele geben, ehe sein Körper sich in Staub auflöst.) Besonders blöd ist es, wenn der Vampir sich in einen Tierkörper flüchtet, auch wenn die Kontrolle einfacher ist.
Eine Besonderheit ist die Verwandtschaft der Vampire. Der Gebissene ist das Kind jenes Vampires. Andere Vampire, die sein „Vater“ erschuf, sind seine Geschwister. Da sie ähnliches Blut haben, werden die Ausprägungen, Stärken und Schwächen bei vampirischen Eigenschaften und Fähigkeiten ähnlich veranlagt sein. Darüber hinaus gibt es bei naher Blutverwandtheit eine latente telepathische Verbindung. Über den Zusammenhalt sagt die Blutverwandtheit indes überhaupt nichts aus! Doch gibt es einige Clans, denn in den ersten Jahren ist das Kind abhängig und einige Vampire können diese Abhängigkeit mit Geschick fortbestehen lassen.
Beschaffenheit und Physiologie
Jeder Vampir, da er seines gesamten Blutes beraubt worden ist, ist defacto tot. Doch er besitzt noch ein wenig Blut, ein Gemisch aus seinem Blut und dem seines Erschaffers. Dieses ist über den ganzen Körper verteilt, doch findet es seine größte Konzentration im Herzen. Dieses Blut hat in keinster Weise mehr seine ursprüngliche Funktion, sondern ist der magische Energiepool des Vampirs, von dem er zehrt und sich am Leben erhält. Der Zustand des totsein bringt noch andere mitunter folgenschwere Tatsachen mit sich: Es gibt keinen Metabolismus, noch normale Körperfunktione. Das heißt, ein Vampir hat weder Verdauung noch Stuhl, keinen Schweiß, Herzschlag, Hunger, kein Verlangen nach Schlaf oder kennt Ermüdung. Sie können werde Weinen noch einen Orgasmus haben. Sie können nicht ertrinken. Ihre Körpertemperatur entspricht der Umgebung und sie wirken dem entsprechend kalt, bei genauerem Begutachten kann man meist einen Süßen Leichengeruch ausmachen. Daneben gibt es noch das Blut, das Mana oder auch Blutmagie oder Tier des Vampires genannt. Es verleiht ihm ungewollt die Aura des lebenden Todes, die alles Lebende in Angst und schrecken versetzt. Auch wenn der Vampir von allen körperlichen Trieben und Begierden befreit ist, pflanzt ihm das Blut eine ganz neue Begierde ein, nämlich die Blutgier. Nur ein Vampir der ausreichend Blut getrunken hat, kann sich am Riemen reißen, nicht gleich jeden beliebigen Lebenden komplett auszusaugen. Aber die Blutmagie kann alle diese Makel ausgleichen. Wie gesagt, das Blut trennt den Vampir vom Tod. Mit seiner Hilfe, kann er Verschleierungen erzeugen, die ihm ein ganz normales Unbemerktes Leben ermöglichen. Durch das Blut entsteht auch die Wesenstransfiguration. Der Vampir ist kein Sterblicher mehr sondern ein Himmlischer mit der übersinnlichen Fähigkeit die Idee des Himmlischen zu erfassen. Junge Vampire können meist nur schlecht ihre Blutmagie einsetzen und verbrauchen sie komplett um ihr wahres Wesen zu verstecken. Da der 6. Sinn, nämlich das Himmlische zu erfahren, ganz unvorbereitet kommt, muss der Jungvampir erst lernen ihn zu nutzen und sich in dieser zuvor unbekannten Ebene zu Recht zu kommen. Vampire haben kein Spiegelbild. Sie fürchten das Feuer wie das Tageslicht instinktiv. Vampire können andere Lebende zu ihren bedingungslosen Sklaven machen, indem sie ihnen 3 Tage hintereinander ein wenig von ihrem Blut zutrinken geben. Vampire verfügen ungetrübt über alle ihre geistigen Kräfte, gerade in Verbindung mit dem Blut und dem Trieb es zutrinken, entwickeln Vampire oft eine unerhörte, eiskalte Gier neben Blut, auch oft nach Macht.
Kultur & Zivilisation
Ein Vampir ist ein Kulturfolger. Ein Vampir braucht eine bestimmte Anzahl von Menschen, die ihm als regenerativer Blutspeicher zur Verfügung stehen. Da die Bevölkerungsdichte in Städten sehr hoch ist im Vergleich zum Land, leben hier besonders viele Vampire. Im Allgemeinen sind Vampir Einzelgänger, sie meiden andere Vampire und verbleiben in ihrem Jagdgebiet, solang es ausreichend Lebende beherbergt. Erst durch die Entstehung von Städten trafen mehrere Vampire aufeinander. Da es um die Grenzen der Reviere ging und so um die Menge des zur Verfügung stehenden Blutes, drohten sich die Stadtvampire aus ihrer triebhaften Gier heraus sich gegenseitig zu zerfleischen. Man kann annehmen, dass sie das auch in der ersten Zeit taten, doch auch nach dem Vampirbiss ist ihnen der Verstand verblieben, und so entschloss man sich in den meisten Städten einen Art Bund zuschließen, diesem Bund gehören die meisten Vampire der Stadt an. Andere und fremde Vampire werden getötet. Alle Vampire dürfen sich im Stadtgebiet frei bewegen und beißen, auch wenn es bevorzugte Straßen gibt, die ungern geteilt werden. Sollte es zu viele Vampire geben, wird der Schwächste in einem Machtkampf ausgeschlossen und ihn ereilt das gleiche Schicksal wie allen ungeduldeten Vampiren. Dem Bund steht meist der stärkste Vampir der Stadt an. Je nach Größe der Stadt befinden sich zwischen dem Oberen und dem Rest mehrere hierarchische Stufen. Oft behält sich der Obere das Recht bei, dass Vampirbisse nur mit seiner Erlaubnis stattfinden dürfen. Er hat Macht über die anderen Vampire, indem er sie beschränkt oder mit Macht ausstattet und kann so eine gesamte Stadt oder gar ein Land beeinflussen. Die Position des Oberen ist daher sehr begehrt und gefährlich. In Ränkespielen, Geheimbünden und Intrigen versuchen Vampire in der Hierarchie aufzusteigen, ihre Macht zu festigen oder gar in einem Komplott die momentane Führung zu beseitigen. Trotz ihrer geringen Zahl sind Vampire sehr mächtig. Sie werden nicht durch die Beschränkung des Todes gehetzt und so können sie ihre Macht von langer Hand aufbauen. Durch ihre Fähigkeiten des Verschleierns und des Ghulens, können sie stets im Hintergrund bleiben und die Fäden zu ziehen ohne jemals im Sturm der Zeit stehen zu müssen und Konsequenzen zu ertragen. Viele Vampire sind sehr machthungrig und so kommt es, dass hinter der Politik und der Wirtschaft meist Vampire stehen.
Die ersten Jahre (0-~50)
Am Anfang sind Vampire noch relativ menschlich und auf diese bezogen, vieles verbindet sie mit ihnen und sie haben meist noch nicht die Stärke und Zeit gehabt die Möglichkeiten des Bluts auszuloten.
Die Reifezeit (~50-~500)
Doch wenn die Vampire ihre Generation und ihre Zeit überleben. hält sie nichts mehr an den Menschen und sie entfremden sich von Ihnen. Der Vampir zieht sich mehr in die Welt der Vampire zurück und da sie keine soziale Bindung, instrumentalisieren sie Zunehmens die Lebenden ihrer Umgebung und benutzen sie um ihre Macht zu vergrößern. Mit dem Alter vergrößert sich auch die innere Macht. Immer mehr Nuancen gewinnt ihr Blut durchs viele Beißen. Mit den Jahren schreitet die Tranfiguration von einem sterblichen Wesen zu einem Himmlischen immer stärker voran. (Die aber niemals abgeschlossen ist, man kann es so sehen, dass des Vampirs himmlische Macht immer größer wird und auch größer wird in Relation zu den sterblichen Wurzeln, die gleichbleiben). Immer mehr Facetten der Blutmagie eröffnen sich ihm und die Wege des Himmlischen und gar in die Himmel wie die Hölle eröffnen sich ihnen. Auch wenn sie von anderen Himmlischen verachtet werden, dass sie von der Erde stammen, sind sie als Verbündete begehrt, da Vampire über sehr viel direkte Macht auf der Erde besitzen.
Ein Monument an Macht und Gier (500-Unendlich)
Oft verschlafen Vampire hunderte von Jahren in Gruften, damit die Zeit vergeht und ihre Macht sich mehrt. Dies können sich nur mächtige Vampire leisten, denn ein dichter Wall an Bündnissen ist nötig um sich vor Feinden während des Schlafes zu schützen. Wenn sie ein hohes Alter erreicht haben(Wir reden von Tausenden von Jahren) werden sie immer weniger Mensch, so dass es ihnen schwerer fällt sich am Leben zu erhalten oder und allein wegen der verflossenen zeit haben sie auch oft schlechteren Zugang zur menschlichen Zivilisation und ihrer Eigenheiten. Doch die Blutmagie wird umso mächtiger. Auch wenn nun große Magie angewendet werden muss, damit das untote Leben weitergeht, verfügen die Ältesten über dermaßen wertvolles Blut und kennen so viele Wege der Blutmagie, dass sie zum Leben weniger Blut brauchen insgesamt, als Junge Vampire. Sie gleichen eher Statuen aus alten Zeiten, viele von Ihnen, auch wenn sie erwacht sind haben sich seit Jahrhunderten nicht mehr bewegt, sondern steuern ihr Imperium über Telepathie, das weniger Herrscher und Konzernführer umfasst, als Machtpakte mit Reihen von Vampiroberen und anderen himmlischen Wesen, die von der Blutmagie und dem Alter des Vampirs profitieren und ein Teil ihrer zur Verfügung stellen. Natürlich gibt es neben diesem Horrorarchetypus des stillen, unstürzbaren Vampirfürsten, auch den agilen, mondänen Vampir, der auch nach einem Jahrtausend, adäquat gekleidet mit Menschen und Vampiren direkt verkehrt , weil ihn der Rausch der lebendigen Macht lockt. Daneben gibt es auch einige Vampire, die sich vorwiegend nur noch im Himmel oder in der Hölle aufhalten und immer mehr engel- oder teufelsgleiche Wesen werden. Es sei angemerkt, dass 90% aller Vampire jünger als 250 sind und 10% zwischen 250 und 1000.(vielleicht 0,01% bei 1000-2000) Vampire jenseits der 2000 sind äußerst selten (wir bewegen uns in einem Zahlenbereich zwischen 0 und 3), oft vergessen, durch mächtige Magie verdeckt und nicht zu spüren. Doch sind sie die Essenz der puren Macht und alle Vampire fürchten sie, da wenn diese Ältesten erwachen sollten, den Großteil der Vampirheit mit einem Wisch wegfegen und die Welt aus den Angeln heben könnte.
Ein Fallbeispiel wie Vampire ihre Macht gegeneinander ausspielen:
Da die meisten Vampire zu den Lebenden ein distanziertes Verhältnis habe, scheuen sie auch nicht, auch einen Krieg unter ihnen loszubrechen, wenn ein Vampir den anderen schädigen möchte. Dabei hegt der eine Vampir nicht die Hoffnung den feindlichen Vampir durch Waffengewalt zu töten, sondern er möchte, dass der Krieg, den er losgetreten hat, die Wirtschaft, die der andere kontrolliert zerstört, oder dass die politische Position, des von dem anderen geghoulten Herrschers ins Wanken gerät. Sollte das eintreten und die weltliche Macht des feindlichen Vampirs schwindet, so wird auch in seinem Stadtbund es zu rumoren zu beginnen und wenn er schwach genug ist, werden die eigenen Leute sich über seine Position hermachen und ihn stürzen wollen.
Stand in der Kosmologie:
Vampire sind ganz klar Himmlische, aber sie bilden einen Link zwischen Himmel und Erde. Doch sie werden oft minder geschätzt, einmal ihrer irdischen Herkunft wegen. Dann existiert jeder einzelne von ihnen aus einem recht banalen Grund: Wegen eines gierigen Wunsches eines anderen Vampirs. Zum Schluss muss man sehen, dass gerade junge Vampire, weit von der Macht anderer Himmlischer sind und erst mit den Jahrhunderten, Engeln und Teufel gleich an Macht werden. Doch sind sie der Teil Der Himmlischen, die am konkretesten Einfluss nehmen können auf der Erde. Sie sind nur selten auf einer Seite, ob Himmel oder Hölle. In den meisten Fällen erwarten sie auch ein sofortiges Entgelt ihrer Leistung und wollen sich nicht langfristig in einer Fraktion einspannen lassen.
Tod
Vampire sind schwer zu töten. Sie können nicht gehängt werden, noch ertrinken, selbst Schüsse in den Kopf lassen sie kalt. Doch 3 Dinge fürchten Vampire. Feuer, Pfähle und Schnittwaffen.
Feuer: Ein Vampir brennt wie Stroh, er geht in Sekunden in Staub auf und um ihn zu entzünden reichen schon Sonnenstrahlen aus.
Pfähle: Ein Pfahl oder auch ein Schwert ins Herz, lässt ein Vampir sofort auslaufen, dass heißt er hat kein Blut mehr damit kein Antrieb mehr. In diesem Zustand kann er nichts machen außer ausharren bis ihm wieder Blut zugefügt. Der gleiche Effekt hat den Vampir zu köpfen. In diesem Zustand ist er leicht anzuzünden. Es reicht entweder Torso oder Kopf zu verbrennen.
Schnittwaffen: Haut man einem Vampir einen Arm ab, so wächst ihm binnen Sekunden der Arm wieder nach. Diese Eigenschaft ist monströs und praktisch für den Vampir. Doch um dieses Wunder zu vollbringen, dass man nicht willentlich steuern kann, muss man viel Blut aufwenden, und einmal Arm nachwachsen, kann sehr viel wichtiges Blut kosten. Nach 1,2 Amputationen ist der Vampir blutleer und die leblose Starre tritt ein.(wie oben) Wenn der Vampir immer mehr in Stücke zerhackt wird vergeht er schlussendlich auch zu Staub!
tote Vampire steigen ins Nirwana auf oder werden als andere Himmlische Wesen wiedergeboren, denn sie sind ja himmlische Wesen. _________________ Nove tendencije-RPG² geht eine Ebene weiter!
Sailor, don't give up on- L'espoir d'esprit
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